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I Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Psychologie, Ontologie

A Monographien

  • Schmitt, Die Bedeutung der sophistischen Logik für die mittlere Dialektik Platons, Diss. Würzburg 1974.
  • Bernard, Rezeptivität und Spontaneität der Wahrnehmung bei Aristoteles. Versuch einer Bestimmung der spontanen Erkenntnisleistung der Wahrnehmung bei Aristoteles in Abgrenzung gegen die rezeptive Auslegung der Sinnlichkeit bei Descartes und Kant, Baden-Baden 1988 (Saecula Spiritalia, Bd. 19) (Dissertation Mainz 1984).
  • Bernard, H., Die Grundlegung der Musik in der Arithmetik, Magisterarbeit Mainz 1989.
  • Benz, Materie und Wahrnehmung in der Philosophie Plotins (Epistemata. Würzburger wiss. Schriften. Reihe Phil., Bd.85), Würzburg 1990.
  • Zeuch, Das Unendliche – höchste Fülle oder Nichts? Zur Problematik von Friedrich Schlegels Geist-Begriff und dessen geistesgeschichtlichen Voraussetzungen, Würzburg 1991 (=Epistemata. Reihe: Literaturwissenschaft.69).
  • Pietsch, Prinzipienfindung bei Aristoteles. Methoden und erkenntnistheoretische Grundlagen (Beiträge zur Altertumskunde 22), Stuttgart 1992 [= Diss. Mainz 1990]
  • Schmitt, Autocoscienza moderna e interpretazione dell’antichità: la loro reciproca interdipendenza illustrata sull’esempio della fondazione critica della conoscenza in Platone e Cartesio, Neapel 1993.
  • Bernard, H., Hermeias von Alexandrien, Kommentar zu Platons ‚Phaidros‘, Tübingen 1997.
  • Cludius, Die Grundlegung der Erkenntnistheorie in Platons Politeia. Ein Kommentar zu Platons Unterscheidung von Meinen und Wissen und zum Liniengleichnis, Diss. Marburg 1997.
  • Schmitz, Euklids Geometrie und ihre mathematiktheoretische Grundlegung in der neuplatonischen Philosophie des Proklos, Würzburg 1997.
  • Benz, Individualität und Subjektivität. Interpretationstendenzen in der Cusanus-Forschung und das Selbstverständnis des Nikolaus von Kues, Münster 1999.
  • Lee, Anamnesis im Menon Platons. Überlegungen zu Möglichkeit und Methode eines den Ideen gemäßen Wissenserwerbes, Frankfurt 2000 [= Diss. Marburg 1997].
  • Lee, Platon und die europäische Tradition, Seoul 2006 [koreanisch]
  • Lee, Platon, Menon. Übersetzung und Kommentar, Seoul 2009 [koreanisch]
  • Lee, Wahrheit und Widerlegung. Platon und Parmenides, Seoul 2011 [koreanisch]
  • Büttner, Die Literaturtheorie bei Platon und ihre anthropologische Begründung, Francke-Verlag Tübingen / Basel 2000.
  • Radke, Die Theorie der Zahl im Platonismus – ein systematisches Lehrbuch (neubearbeitete Fassung der Dissertation), Tübingen/Basel: A. Francke-Verlag, 2003.
  • Thiel, Aristoteles’ Kategorienschrift in ihrer antiken Kommentierung, Tübingen: Mohr Siebeck (Philosophische Untersuchungen; 11) 2004 (Habilitationsschrift).
  • Thiel, Simplikios und das Ende der neuplatonischen Schule in Athen, Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, Abh. d. geistes- u. sozialwiss. Klasse 1999, Nr. 8.
  • Radke, Das Lächeln des Parmenides – Proklos’ Interpretationen zur Platonischen Dialogform, Berlin: De Gruyter (Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte (UaLG) 78, 2006.
  • Pietsch, Der Platonismus in der Antike, hg. von M. Baltes, fortgeführt von Ch. Pietsch, Bd. VII/1, Stuttgart 2008
  • Schmitt, Die Moderne und Platon, Stuttgart 2003 [Ausgabe in chinesischer Übersetzung: Shanghai 2009].
  • Schmitt, Die Moderne und Platon. Zwei Grundformen europäischer Rationalität, 2., überarbeitete Auflage, Stuttgart 2008 [englische Ausgabe: Modernity and Plato. Two Paradigms of Rationality, Rochester (NY) 2012].
  • Clausen, Maxima in sensibus veritas? : die platonischen und stoischen Grundlagen der Erkenntniskritik in Ciceros "Lucullus", Frankfurt a.M. 2008 (= Diss. Marburg 2007).
  • Schmitt, Denken und Sein bei Platon und Descartes. Kritische Anmerkungen zur ,Überwindung' der antiken Seinsphilosophie durch die moderne Philosophie des Subjekts, Heidelberg 2011 (Studien zu Literatur und Erkenntnis, Bd. 1).
  • Krewet, Die stoische Theorie der Gefühle. Ihre Aporien. Ihre Wirkmacht, Heidelberg 2013.
  • Schmitt, Wie aufgeklärt ist die Vernunft der Aufklärung? Eine Kritik aus aristotelischer Sicht, Heidelberg 2016.
  • Schmitt, Disputationen zwischen Antike und Moderne. Die Geschichte der abendländischen Philosophie nach Themen, ins Koreanische übersetzt und herausgegeben von Sang In Lee, Seoul 2017.

B Sammelbände

  • Arbogast Schmitt/Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.), Philosophie im Umbruch. Der Bruch mit dem Aristotelismus im Hellenismus und im späten Mittelater - seine Bedeutung für die Entstehung eines eopchalen Gegensatzbewusstseins von Antike bis Moderne, Stuttgart 2009 (6. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung am 29. und 30. November 2002 in Marburg; Philosophie der Antike, Bd. 21).
  • Gyburg Radke-Uhlmann / Arbogast Schmitt (Hgg.), Anschaulichkeit in Kunst und Literatur. Wege bildlicher Visualisierung in der europäischen Geschichte; Berlin / Boston 2011 (Colloquium Rauricum, Bd. 11).
  • Radke-Uhlmann (Hg.), Phronesis – Die Tugend der Geisteswissenschaften, hg. von Gyburg Radke-Uhlmann, Heidelberg 2012 (Studien zur Literatur und Erkenntnis, Band 3)

C Aufsätze und Artikel (in Lexika etc.)

  • Bernard, Philoponus on Self-Awareness, in: R. Sorabji (ed.), Philoponus and the Rejection of Aristotelian Science, London 1987, 154-63.
  • Schmitt, Neuzeitliches Selbstverständnis und Deutung der Antike, in: Hans-Henrik Krummacher (Hg.), Geisteswissenschaften – wozu? Beispiele ihrer Gegenstände und ihrer Fragen. Eine Vortragsreihe der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Wintersemester 1987/88, Stuttgart 1988, 187–210.
  • Schmitt, Zur Erkenntnistheorie bei Platon und Descartes, in: Antike und Abendland 35, 1989, 54–82.
  • Schmitt, Kritische Anmerkungen zum neuzeitlichen Wissenschaftsbegriff aus der Sicht des Altphilologen, in: Gymnasium 98, 1991, 232–254.
  • Schmitt, Das Bewußte und das Unbewußte in der Deutung durch die griechische Philosophie (Platon, Aristoteles, Plotin), in: Antike und Abendland 40, 1994, 59–85.
  • Schmitt, 'Die Antike' und 'Die Moderne' in ihrer Abhängigkeit voneinander und ihrer Opposition zueinander, in: Juan Antonio Nicolas / Juan Arana (Hgg.), Saber y conciencia. Homenaje a Otto Saame / Wissen und Gewissen. Gedenkschrift für Otto Saame, Granada 1995, 419-442.
  • Zeuch, „Ton und Farbe, Auge und Ohr, wer kann sie commensurieren?“ Zur Stellung des Ohrs innerhalb der Sinneshierarchie bei Johann Gottfried Herder und zu ihrer Bedeutung für die Wertschätzung der Musik: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 41/2, 1996, 233-257.
  • Thiel, Artikel «Ammonios Hermeiu», Metzler Lexikon antiker Autoren, hrsg. von O. Schütze, Stuttgart - Weimar: Metzler, 1997, 35f.
  • Thiel, Artikel «Simplikios», Metzler Lexikon antiker Autoren, hrsg. von O. Schütze, Stuttgart - Weimar: Metzler, 1997, 647f. (in aktualisierter Form nachgedruckt in Metzler Philosophen-Lexikon, hrsg. von Bernd Lutz ³2003.)
  • Bernard, Zur Begründung der mathematischen Wissenschaften bei Boethius, Antike und Abendland 43 (1997), 63-89.
  • Lee, Erkenntnis der Wirklichkeit und Erkenntnis des Eidos bei Platon, Journal of the Society of Philosophical Studies 42, 1998, 1-28 [koreanisch]
  • Lee, Die Methode und das Ziel der Untersuchung in den frühen Dialogen Platons, The Journal of Greco-Roman Studies 12, 1998, 91-116 [koreanisch]
  • Lee, Platons Anamnesis in den frühen und mittleren Dialogen, Antike und Abendland 46, 2000, 93-115
  • Lee, Die Wahrnehmungstheorie des Aristoteles, Journal of the Society of Philosophical Studies 54, 2001, 131-155 [koreanisch]
  • Lee, Platons “Argument des Menon” und Anamnesis, Journal of the Daedong Philosophical Association 40, 2007, 153-187 [koreanisch]
  • Lee, Die aristotelische Interpretation und Rezeption der Anamnesislehre Platons, Journal of the Daedong Philosophical Association 42, 2008, 173-198 [koreanisch]
  • Lee, Der philosophische Ursprung der Ideenlehre Platons. Zur Kritik des aristotelischen Berichts, Journal of the Society of Philosophical Studies 88, 2010, 89-125 [koreanisch]
  • Lee, Platons Hypothesis des Eidos. Zur Übersetzung und Deutung, Journal of the Daedong Philosophical Association 54, 2011, 57-92 [koreanisch]
  • Schmitt, Anschauung und Denken bei Duns Scotus. Über eine für die neuzeitliche Erkenntnistheorie folgenreiche Akzentverlagerung in der spätmittelalterlichen Aristoteles-Deutung, in: Enno Rudolph (Hg.), Die Renaissance und ihre Antike. Die Renaissance als erste Aufklärung, Tübingen 1998, 17–34.
  • Schmitz, Die Methode der Analysis bei Pappos von Alexandria und ihre Rezeption im neuzeitlichen Denken bei René Descartes, in: Wolfgang Bernard & Hans Jürgen Wendel (Hgg.), Antike Philosophie und Moderne Wissenschaft, Rostock 1998 (Rostocker Studien zur Kulturwissenschaft Bd. 2), 97-134.
  • Zeuch, Sentio, ergo sum. Herder´s Concept of ‚Feeling‘ versus Kant´s Concept of ‚Consciousness‘, in: Herder Jahrbuch 1998, 143-155.
  • Schmitt, Die griechische Antike und das moderne Europa, in: Gilbert Gornig / Theo Schiller / Wolfgang Wesemann (Hgg.), Griechenland in Europa, Frankfurt 1999, 9–37.
  • Schmitt, Sokratisches Fragen im Platonischen Dialog, in: Karl Pestalozzi (Hg.), Der fragende Sokrates, Stuttgart/Leipzig (Colloquium Rauricum, Bd. 6), 1999, 30–49.
  • Thiel, Einleitung in Simplikios’ Leben und Werk und in Simplikios’ Kommentar zur Kategorienschrift, in: Commentaria in Aristotelem Graeca. Versiones latinae temporis resuscitatarum litterarum (CAGL), hrsg. von Charles Lohr, Bd. 8: Simplicius, Commentarium in decem Categorias Aristotelis, übers. von Guillelmus Dorotheus. Ndr. Der Ausgabe Venedig 1540 mit einer Einl. von Rainer Thiel und Charles Lohr, Stuttgart-Bad Canstatt 1999, V–XIV u. XV–XVII.
  • Zeuch, ‚Kraft‘ als Inbegriff menschlicher Seelentätigkeit in der Anthropologie der Spätaufklärung (Herder und Moritz), in: Schiller-Jahrbuch XLIII, 1999, 99-122.
  • Zeuch, Der Affekt. Tyrann des Ichs oder Befreier zum wahren Selbst? Zur Affektenlehre im Drama und in der Dramentheorie nach 1750, in: J. Schönert und E. Fischer-Lichte (Hgg.), Theater im Kulturwandel des 18. Jahrhunderts (=Das achtzehnte Jahrhundert. Supplementa. 5), Göttingen 1999, 69-89.
  • Pietsch, Metaphysik- Realität oder Fiktion? Zur erkenntnistheoretischen Begründung der Metaphysik bei Plotin am Beispiel von Enn. V 9, Salzburger Jahrbuch für Philosophie 44/45 (1999/2000) 77-99.
  • Pietsch, Realitätswahrnehmung bei Plotin, in: H.-B. Gerl-Falkowitz, N. Lobkowicz, H. Seidl, (Hgg.), Realität als philosophisches Problem (Philosophische Texte und Studien 51), Hildesheim-Zürich-New York 2000, 59-78.
  • Schmitz, Euklid, in: Andreas Graeser und Michael Erler (Hgg.), Philosophen des Altertums, Darmstadt 2000.
  • Schmitz, Euklids Geometrie als einzig wahre Geometrie der Ebene vor dem Hintergrund der Mathematikphilosophie des Proklos, in: D. J. O'Meara (Hg.), Actes du Colloque international sur la philosophie des mathématiques de l'Antiquité tardive, Fribourg 9/1998, 2000.
  • Zeuch, Umkehr der Sinneshierarchie. Herder und die Aufwertung des Tastsinns seit der frühen Neuzeit, Tübingen 2000.
  • Schmitt, Antike Bildung und moderne Wissenschaft: Von den artes liberales zu den Geistes- und Naturwissenschaften der Gegenwart. Historisch-kritische Anmerkungen zu einer problematischen Entwicklung, in: Gymnasium 2001, 311-344.
  • Pietsch, Erkennen und seine Prinzipien bei Aristoteles. Auseinandersetzung mit Grundtendenzen der neuesten Forschung zur Aristotelischen Erkenntnistheorie, Philosophisches Jahrbuch 108 (2001) 97-115.
  • Pietsch, Die Homoiomerienlehre des Anaxagoras. Zu Entstehung und Weiterwirkung im Rahmen des philosophiegeschichtlichen Kontextes, in: J. Althoff - B. Herzhoff - G. Wöhrle (Hgg.), Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption 11 (2001) 43-59.
  • Schmitz, Erkenntnistheorie der Zahldefinition und philosophische Grundlegung der Arithmetik unter Bezugnahme auf einen Vergleich von Gottlob Freges Logizismus und platonischer Philosophie (Syrian, Theon von Smyrna u.a.), Journal for General Philosophy of Science 2001.
  • Zeuch, Sensus communis, imaginatio und sensorium commune im 17.Jahrhundert, in: Synästhesie – historisch und aktuell, hg. von Hans Adler und Ulrike Zeuch, Würzburg 2001.
  • Schmitt, Die Wende des Denkens auf sich selbst und die Radikalisierung des Begriffs des Neuen in der Neuzeit, in: Maria Moog-Grünewald (Hg.), Das Neue – eine Denkfigur der Moderne, Heidelberg 2002, 13-38.
  • Schmitt, Synästhesie im Urteil aristotelischer Philosophie, in: Hans Adler (Hg.), Synästhesie – Historisch und aktuell, Würzburg 2002, 109-148.
  • Schmitt, Das Universalienproblem bei Aristoteles, in: Ralf Georges Khoury (Hg.), Averroes (1126-1198) oder der Triumph des Rationalismus, Heidelberg 2002 (Internationales Symposium anlässlich des 800. Todestages des islamischen Philosophen, Heidelberg, 7.-11. Oktober 1998), 59-86.
  • Schmitt, Mythos und Vernunft bei Platon, in: Markus Janka / Christian Schäfer (Hgg.), Platon als Mythologe. Neue Interpretationen zu den Mythen in Platons Dialogen, Darmstadt 2002, 290-309.
  • Radke, Die Platonische Ideenlehre, in: Franz Gniffke und Norbert Herold (Hgg.), Klassische Fragen der Philosophiegeschichte I: Antike bis Renaissance (Münsteraner Einführungen: Philosophie, Band 3.1), Münster 2002, 17-64.
  • Thiel, Einleitung in Ammonios’ Leben und Werk und in Ammonios’ Kommentar zu Porphyrios’ Isagoge und zu Aristoteles’ Kategorienschrift, in: Commentaria in Aristotelem Graeca. Versiones latinae temporis resuscitatarum litterarum (CAGL), hrsg. von Charles Lohr, Bd. 9: Ammonius Hermeae, Commentaria in quinque voces Porphyrii, übers. von Pomponius Gauricus, In Aristotelis Categorias (erweiterte Nachschrift des Johannes Philoponus, = CAG XIII/i), übers. von Ioannes Baptista Rasarius. Ndr. der AusgabenVenedig 1539 und Venedig 1562 mit einer Einl. von Rainer Thiel und Charles Lohr, Stuttgart-Bad Canstatt 2002, V–XVIII u. XIX–XXI.
  • Thiel, «Irrtum und Wahrheitsfindung. Überlegungen zur Argumentationsstruktur des platonischen Symposions», in: Matuschek, Stefan (Hrsg.): Wo das philosophische Gespräch ganz in Dichtung übergeht. Platons Symposion und seine Wirkung in der Renaissance, Romantik und Moderne, (Jenaer Germanistische Forschungen, N.F. 13) Heidelberg 2002, 5–16.
  • Pietsch, Mythos als konkretisierter Logos. Platons Verwendung des Mythos am Beispiel von Nomoi X 903B-905D, in: M. Janka - Ch. Schäfer (Hgg.), Platon als Mythologe. Neue Interpretationen zu den Mythen ins Platons Dialogen, Darmstadt 2002, 99-114.
  • Schmitt, Querelle des Anciens et des Modernes, in: Manfred Landfester u.a. (Hgg.), Der Neue Pauly. Enzyklopädie der Antike. Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte, Bd. 15/2, 607-622.
  • Pietsch, Die Dihairesis der Bewegung in Plat., Nomoi X 893b1-894c9, Rheinisches Museum 146 (2003) 303-327.
  • Pietsch, Art. ‚esse/essentia’, Augustinus-Lexikon, Bd. II, Fasc. 7/8, Basel 2003, 1120-1133.
  • Schmitt, Einheit des Mannigfaltigen. Der Widerspruchssatz als Erkenntnisprinzip in der Aufklärungsphilosophie (Kant und Wolff) und bei Aristoteles und Platon, in: Jean–Marc Narbonne / Alfons Reckermann (Hgg.), Pensées de l' 'Un' dans l'histoire de la philosophie. Études en hommages au professeur Werner Beierwaltes, Paris 2004, 339- 375.
  • Schmitt, Mythos bei Platon, in: Reinhard Brandt / Steffen Schmidt (Hgg.), Mythos und Mythologie, Berlin 2004, 55-87.
  • Radke, Sokrates’ große Liebe: Der philosophische Eros in den Dialogen Platons, in: Literaturwissenschaft und Linguistik [Themenheft Eros] 34, 2004, 9-40
  • Radke, Einführung in Ammonios’ Kommentar zu  De interpretatione (in Zusammenarbeit mit Rainer Thiel), in: Commentaria in Aristotelem Graeca. Versiones latinae temporis resuscitatarum litterarum (CAGL), hg. von Charles Lohr, Stuttgart-Bad Cannstatt 2004.
  • Thiel, «Aporie und Erkenntnis. Strategien argumentativen Fortschritts in Platons Dialogen am Beispiel des ‹Euthydemos›», in: Bodo Guthmüller und Wolfgang G. Müller (Hrsgg.), Dialog und Gesprächskultur in der Renaissance, (Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung, 22) Wiesbaden 2004, 33–45.
  • Schmitt, Die platonische Akademie. Die Akademie als philosophische Lebensgemeinschaft, in: Glanzlichter der Wissenschaft. Ein Almanach, hg. vom Deutschen Hochschulverband, Stuttgart 2005, 101-105.
  • Radke, Die Antike in Europa, in: Forum Schule. Mitteilungsblatt des Landesverbandes Hessen im Deutschen Altphilologenverband (DAV) Jahrgang LII, Heft 3, November 2005.
  • Thiel, Einleitung in Ammonios’ Leben, Lehre und Werk, in: Commentaria in Aristotelem Graeca. Versiones latinae temporis resuscitatarum litterarum (CAGL), hrsg. von Charles Lohr, Bd. 12: Ammonius Hermeae, Commentaria in Peri hermeneias Aristotelis, übers. von Bartholomaeus Sylvanus. Ndr. der Ausgabe Venedig 1559 mit einer Einleitung von Rainer Thiel, Gyburg Radke und Charles Lohr, Stuttgart-Bad Cannstatt 2005, V–VII.
  • Pietsch, Art. ‚anagôgê’, Aristoteles-Lexikon, hg. von O. Höffe, Stuttgart 2005, 31f.
  • Pietsch, Art. ‚analogia’, Aristoteles-Lexikon (s.o.), 32-34.
  • Pietsch, Art. ‚apagôgê’, Aristoteles-Lexikon (s.o.), 54f.
  • Pietsch, Art. ‚dihairesis’, Aristoteles-Lexikon (s.o.), 128f.
  • Pietsch, Art. ‚elenktikôs apodeixai’, Aristoteles-Lexikon (s.o.), 166-168.
  • Pietsch, Art. ‚ephexês’, Aristoteles-Lexikon (s.o.), 197f.
  • Pietsch, Art. ‚hen’, Aristoteles-Lexikon (s.o.), 250-252.
  • Pietsch, Art. ‚horismos’, Aristoteles-Lexikon (s.o.), 260-262.
  • Pietsch, Art. ‚haplôs’, Aristoteles-Lexikon (s.o.), 241f.
  • Pietsch, Art. ‚hypolêpsis’, Aristoteles-Lexikon (s.o.), 283f.
  • Pietsch, Art. ‚oikeion’, Aristoteles-Lexikon (s.o.), 386-388.
  • Schmitt, Platon und das empirische Denken der Neuzeit, in: Sitzungsberichte der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Bd. 43,3, Stuttgart 2006, 77-109.
  • Schmitt, Platonism and Empiricism, in: Graduate Faculty Philosophy Journal 27,1, 2006, 151-192.
  • Schmitt, Konkretes Denken. Zur emotionalen und praktischen Bedeutung des Wissens im Platonismus und Aristotelismus, in: Christof Rapp / Tim Wagner (Hgg.), Wissen und Bildung in der antiken Philosophie, Stuttgart/Weimar 2006, 287-304.
  • Pietsch, Art. ‚idea’, Augustinus-Lexikon, Bd. III, Fasc. 3/4, Basel 2006, 469-471.
  • Pietsch, Art. ‚imaginatio’, Augustinus-Lexikon, Bd. III, Fasc. 3/4, Basel 2006, 504-507.
  • Schmitt, Worin besteht die Sicherheit des Erkennens? Platons Ideenlehre und die Absicherung des Wissens in der Erfahrung, in: Burkhard Reis (Hg.), Zwischen PISA und Athen - Antike Philosophie im Schulunterricht, Göttingen 2007, 89-112.
  • Schmitt, Parmenides und der Ursprung der Philosophie, in: Emil Angehrn (Hg.), Anfang und Ursprung. Die Frage nach dem Ersten in Philosophie und Kulturwissenschaft, Berlin/New York 2007 (Colloquium Rauricum, Bd. 10), 109-140.
  • Pietsch, Art. ‚Anfang/Prinzip/Ursprung (Archê)’, Platon-Lexikon, hg. von Ch. Schäfer, Darmstadt 2007, 44-48.
  • Pietsch, Art. ‚Geist/Intellekt/Nûs’, Platon-Lexikon (s.o.), 128-131.
  • Pietsch, Art. ‚Weisheit (sophia)’, Platon-Lexikon (s.o.), 316-319.
  • Büttner, The Tripartition of the Soul in Plato’s Republic, in: New Essays on Plato, hrsg. von Fritz-Gregor Herrmann, Classical Press of Wales 2007, 75-93.
  • Schmitt, Subjectivity as Presupposition of Individuality. On the Conception of Subjectivity in Classical Greece, in: Alexander Arweiler / Melanie Möller (Hgg.): Vom Selbst-Verständnis in Antike und Neuzeit / Notions of the Self an Antiquity and Beyond, Berlin / New York 2008, 313-341.
  • Radke, Beten, um zu erkennen – Glaube und Erkenntnisaufstieg im spätantiken Platonismus, in: Erwin Dirscherl und Christoph Dohmen (Hgg.), Glaube und Vernunft – Spannungsreiche Grundlage europäischer Geistesgeschichte, Freiburg/Basel/Wien 2008, 45-62.
  • Radke-Uhlmann, Aitiologien des Selbst – moderne Konzepte und ihre Alternativen in antiken autobiographischen Texten, in: Alexander Arweiler und Melanie Möller (Hgg.), Vom Selbst-Verständnis. Notions of the Self in Antiquity and Beyond, Berlin 2008, 107-130.
  • Thiel, Artikel «Antiphon», «Gorgias», «Plotinos (Plotin)», «Porphyrios», in: Der Neue Pauly, Supplemente Bd. 2: Geschichte der antiken Texte. Autoren- und Werklexikon, in Verb. mit Brigitte Egger hrsg. von Manfred Landfester, Stuttgart - Weimar: J. B. Metzler, 2008, 42–44; 262f.; 487f.; 495–497.
  • Pietsch, Art. ‚Intelligibilis (intelligibilia)’, Augustinus-Lexikon, Bd. III, Fasc. 5/6, Basel 2008, 659-661.
  • Schmitt, Anschauung und Denken bei Duns Scotus. Über eine für die neuzeitliche Erkenntnistheorie folgenreiche Akzentverlagerung in der spätmittelalterlichen Aristoteles-Deutung, in: Arbogast Schmitt / Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.), Philosophie im Umbruch (s.o. 2.), Stuttgart 2009, 79-103.
  • Radke-Uhlmann, Kontinuität oder Bruch? – Die Diskussion um die Univozität des Seins zwischen Heinrich von Gent und Johannes Duns Scotus als philosophiegeschichtliches Exemplum, in: Arbogast Schmitt und Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.), Philosophie im Umbruch. Der Bruch mit dem Aristotelismus im Hellenismus und im späten Mittelalter – seine Bedeutung für die Entstehung des epochalen Gegensatzbewußtseins von Antike und Moderne, Stuttgart 2009, 105-129.
  • Radke-Uhlmann, Die Krise des Modernen und der Mythos von der plastischen Antike, in: Laurenz Lütteken (Hg.), Musik und Mythos – Mythos Musik um 1900. Zürcher Festspiel-Symposium 2008, Kassel u.a. 2009, 72-91.
  • Radke-Uhlmann, Wie ein Lebewesen aus Körper und Seele. Sokrates' Todesstunde und die Einführung der Ideenlehre in Platons Phaidon, in: Dorothea Frede und Burkhard Reis (Hgg.), Leib und Seele in der antiken Philosophie, Berlin 2009, 179-204
  • Radke-Uhlmann, Proklos: Parmenides-Kommentar, in: Kindlers Literatur Lexikon, 3. Auflage, hg. von Heinz Ludwig Arnold, Stuttgart/Weimar 2009.
  • Thiel, «Aristotelische und stoische Kategorienlehre», in: Philosophie im Umbruch. Der Bruch mit dem Aristotelismus im Hellenismus und im späten Mittelalter – seine Bedeutung für die Entstehung eines epochalen Gegensatzbewusstseins von Antike und Moderne (6. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung am 29. und 30. November 2009 in Marburg, hrsg. von Arbogast Schmitt und Gyburg Radke-Uhlmann), Stuttgart 2009.
  • Schmitt, Leben ist Denken (Metaphysik XII 7.1027 b 27). Versuch der Erklärung einer Aristotelischen Lehrmeinung, in: Sabine Föllinger (Hg.): Was ist 'Leben'? Aristoteles' Anschauungen zur Entstehung und Funktionsweise von Leben, Stuttgart 2010 (Akten der 10. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 23.-26. August 2006 in Bamberg), 189-224.
  • Radke-Uhlmann, Alternativen zur „kalten Vernunft“. Studien zur Dialogizität des platonischen Parmenides, in: Klaus W. Hempfer und Anita Traninger (Hgg.), Der Dialog im Diskursfeld seiner Zeit – Von der Antike zur Aufklärung, Stuttgart 2010, 27-45
  • Radke-Uhlmann, Philosophieunterricht und Hermeneutik im Neuplatonismus, in: Ada Neschke-Hentschke u.a. (Hgg.), Argumenta in dialogos Platonis. Teil 1: Platoninterpretation und ihre Hermeneutik von der Antike bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts, Basel 2010, 119-148.
  • Radke-Uhlmann, Die Artes liberales – eine Bildungsidee im Wandel, in: Die Idee der Universität im Wandel der Zeit, Beiträge zum wissenschaftichen Symposium und zur erstmaligen Verleihung des Abt-Jerusalem-Preises 2009, hg. von der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem, Braunschweig 2010, 16-24.
  • Radke-Uhlmann, Platon, Politeia, in: Der Neue Pauly, Supplemente Band 7 (Die Rezeption der antiken Literatur), hg. von Christine Walde in Verbindung mit Brigitte Egger, Stuttgart/Weimar 2010, 679-695.
  • Zeuch, Taugt der ›Übergang‹ als bewusstseinsphilosophisches Konzept für die Beschreibung ideengeschichtlicher Prozesse?, in: Komparatistik 2008/09 (2010), 55-70.
  • Zeuch, Herders Konzept der Einbildungskraft – ein Weg aus der Krise der Repräsentation in der Moderne?, in: Herder Yearbook: Herausforderung Herder. Herder as Challenge, Heidelberg 2010, 255-264.
  • Zeuch, Aristoteles in der historia literaria – transdisziplinäres Bindeglied oder disziplinenspezifische Referenz?: in: Der Aristotelismus an den europäischen Universitäten der frühen Neuzeit, hrsg von Rolf Darge, Emmanuel J. Bauer, Günter Frank, Stuttgart 2010, 333-356.
  • Schmitt, Anschauung und Anschaulichkeit in der Erkenntnis- und Literaturtheorie bei Aristoteles; in: Anschaulichkeit in Kunst und Literatur (s.o. 2.), Berlin / Boston 2011, 91-151.
  • Radke-Uhlmann, Phantasia als Organon – Rationalität und Anschaulichkeit in der Platonischen Wissenschaftstheorie, in: Arbogast Schmitt und Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.), Anschaulichkeit in Kunst und Literatur. Wege bildlicher Visualisierung in der europäischen Geistesgeschichte (Colloquium Rauricum XI), München/Leipzig 2011, 153-179.
  • Pietsch, Die Strategie des Aristoteles im Streit um die Platonische Ideenlehre, in: N. C. Bandelow – S. Hegelich (Hgg.): Pluralismus – Strategien – Entscheidungen. Eine Festschrift für Prof. Dr. Klaus Schubert, Wiesbaden 2011, 119-137.
  • Schmitt, Phronesis - "eine andere Art des Erkennens", in: Gyburg Radke-Uhlmann (Hg.), Phronesis - die Tugend der Geisteswissenschaften. Beiträge zur rationalen Methode in den Geisteswissenschaften, Heidelberg 2012 (Studien zu Literatur und Erkenntnis, Bd. 3), 31-81.
  • Schmitt, Life Is (not Consciousness, but) an Immediate Act of the Intellect.' What it Means to Be Alive an How We Feel it According to Aristotle, in: Joerg Fingerhut, Sabine Marienberg (Hgg.): Feelings of Being Alive, Berlin / New York 2012, 223-238.
  • Schmitt, Zur Bedeutung der Hellenismus-Rezeption für die Entstehung eines epochalen Gegensatzbewußtseins der Moderne gegenüber Mittelalter und Antike, in: Hubertus Busche (Hg.): Departure for Modern Europe. A Handbook of Early Modern Philosophy (1400-1700), Hamburg 2012, 237-252.
  • Radke-Uhlmann, Phronesis als philologische Tugend, Einleitung in: dies. (Hg.), Phronesis – Die Tugend der Geisteswissenschaften, Heidelberg 2012, 3-29 (Studien zur Literatur und Erkenntnis, Band 3)
  • Radke-Uhlmann, Ist die Vernunft trivial? – Studien zum Wandel der Wissenschaften vom menschlichen Geist, in: dies. (Hg.), Phronesis – Die Tugend der Geisteswissenschaften, Heidelberg 2012, 195-219 (Studien zur Literatur und Erkenntnis, Band 3).
  • Radke-Uhlmann, Kriteriengeleitete Empirie – Überlegungen zum Zusammenhang von Hören und Begreifen von Musik bei Platon, in: Dietmar Koch, Irmgard Männlein-Robert und Niels Weidtmann (Hgg.), Platon und die Mousike, Tübingen 2012, 195-226
  • Schmitt, Die Reflexion des Denkens auf sich selbst und das Neuheitsbewusstsein der Neuzeit, in: Cahiers de Recherches Médiévales et Humanistes 25, 2013, 281-294.
  • Thiel, «Zum philosophischen und philosophisch-theologischen Dialog in der paganen und christlichen Spätantike», in: Der Dialog in der Antike. Formen und Funktionen einer literarischen Gattung zwischen Philosophie, Wissensvermittlung und dramatischer Inszenierung, hrsg. von Sabine Föllinger und Gernot Michael Müller, (Beiträge zur Altertumskunde, 315) Berlin - Boston 2013, 141—152.
  • Krewet, Bilder des Unräumlichen. Zum Erkenntnispotential von Diagrammen in Aristoteleshandschriften, in: Wiener Studien – Zeitschrift für Klassische Philologie, Patristik und lateinische Tradition 127/2014, 71-100.
  • Schmitt, Der Bruch mit der Antike des Mittelalters und der "Aufbruch in die Moderne", in: C. Uhlig, W.R. Keller (Hgg.): Europa zwischen Antike und Moderne. Beiträge zur Philosophie, Literaturwissenschaft und Philologie, Heidelberg 2014 (Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, Bd. 334), 9-41.
  • Schmitt, The Significance of the Recovery of Hellenistic Philosophy for Modern Self-Understanding, in: Organon 47, 2015, 41-63.

D In Vorbereitung

  • Radke-Uhlmann, Platon lehren und lernen – der Philosophieunterricht in der Spätantike (Habil.-Schrift Marburg 2002), Berlin: De Gruyter (Quellen und Studien zur Philosophie, ca. 550 Seiten, erscheint 2013)
  • Radke-Uhlmann, Bilder und Meinungen in Platons Politeia (erscheint voraussichtlich 2013)
  • Radke-Uhlmann, Konfundieren statt Differenzieren – die Genese der Idee von der Einigkeit zwischen Platon und Aristoteles in der Renaissancephilosophie, in: Christian Pietsch, Gyburg Radke-Uhlmann und Rainer Thiel (Hgg.), Denken ist Unterscheiden – Kritische Erkenntnisbegründungen in Antike und Moderne (erscheint voraussichtlich Heidelberg 2013 in der Reihe „Studien zur Literatur und Erkenntnis“)
  • Lee, Herausgebung und Übersetzung von sieben Aufsätzen von Arbogast Schmitt, Disputationen zwischen Antike und Moderne, Seoul, 2015 [koreanisch]
  • Thiel, Einführung in die aristotelische Logik und Wissenschaftstheorie, ca. 120-seitiges Vorlesungsskript, wird derzeit zur Publikation (voraussichtlich beim Beck-Verlag) vorbereitet.
  • Pietsch, Aitía heloménou. Menschliches Entscheiden und Handeln zwischen Freiheit und Determination im Platonismus der Kaiserzeit, in: Ch. Pietsch (Hg.). Ethik des antiken Platonismus. Der platonische Weg zum Glück in Systematik, Entstehung und historischem Kontext. Akten der 12. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 15.-18.10. 2009 in Münster, hrsg. von Christian Pietsch (Philosophie der Antike 32), Stuttgart 2013 (im Druck).
  • Pietsch, gnôthi sauton als Prinzip der Philosophie durch Entdecken von Unterschieden im platonischen Denken, in: C. Pietsch – R. Thiel – G. Uhlmann (Hgg.), Festschrift zum 65. Geburtstag vom Arbogast Schmitt, 2013 (im Druck)
  • Pietsch, Art. ‚mutabile – immutabile’, Augustinus-Lexikon, Bd. IV (im Druck).
  • Pietsch, Art. ‚pars – totum‘, Augustinus-Lexikon (im Druck).
  • Pietsch, Art. ‚participatio‘, Augustinus-Lexikon (im Druck).
  • Pietsch, Art. ‚praedicamentum‘, Augustinus-Lexikon (im Druck).
  • Pietsch, Art. ,quantitas’, Augustinus-Lexikon (im Druck).
  • Pietsch, Art. ‚qualitas’, Augustinus-Lexikon (im Druck).
  • Pietsch, Art. ‚Dionysius Areopagita’, Metzler Philosophen-Lexikon, Stuttgart ³2003, 185-188.

II Physik, Biologie und andere antike Naturwissenschaften

A Monographien

B Sammelbände

C Aufsätze und Artikel (in Lexika etc.)

  • Schmitt, Mensch und Tier bei Aristoteles, in: Günther Eifler / Otto Saame / Peter Schneider (Hgg.), Tier und Mensch. Unterschiede und Ähnlichkeiten. Vorträge im Studium Generale der Johannes Gutenberg-Unversität Mainz, Mainz 1994 (Mainzer Universitätsgespräche Sommersemester 1992 und Wintersemester 1992/93), 177–213.
  • Pietsch, Biologische Evolution und antike Ideenlehre, in: k. Döring – B. Herzhoff – G. Wöhrle (Hgg.): Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption, Bd. IV, Bamberg 1994, 17-30.
  • Schmitt, Verhaltensforschung als Psychologie. Aristoteles zum Verhältnis von Mensch und Tier, in: Wolfgang Kullmann / Sabine Föllinger (Hgg.), Aristotelische Biologie. Intentionen, Methoden, Ergebnisse, Stuttgart 1997, 259–286.
  • Bernard, 'Teleologie' und Naturphilosophie bei Platon, in: Hans Jürgen Wendel, Wolfgang Bernard & Yves Bizeul (Hrsgg.), Rostocker Studien zur Kulturwis­senschaft Bd. 2. Antike Philosophie und Moderne Wissenschaft, Rostock 1998, 1-29.
  • Lee, Die wissenschaftliche Idee und Methode der hippokratischen Umweltmedizin, Korean Journal for the Philosophy of Science 6, 2003, 53-88 [koreanisch]
  • Lee, Die Hypothesis-Kritik und medizinische Theorie von De vetere medicina, The Journal of Pan-Korean Philosophical Society 38, 2005, 291-323 [koreanisch]
  • Pietsch, Geworden - Ungeworden - Erschaffen. Zur antiken Diskussion um die Entstehung der Welt, in: H.J. Wendel - W. Bernard (Hgg.), Antike Philosophie und moderne Wissenschaft (Rostocker Studien zur Kulturwissenschaft 2), Rostock 1998, 31-67.
  • Pietsch, Die Homoiomerienlehre des Anaxagoras. Zu Entstehung und Weiterwirkung im Rahmen des philosophiegeschichtlichen Kontextes, in: J. Althoff - B. Herzhoff - G. Wöhrle (Hgg.), Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption 11 (2001) 43-59.
  • Bernard, Die Entvölkerung des Himmels. Der moderne Naturgesetzbegriff und die Platonische Daimonologie, in: Hans-Jürgen Horn (Hrsg.), Jakobs Traum. Zur Bedeutung der Zwischenwelt in der Tradition des Platonismus, St. Katharinen 2002, 9-24.
  • Schmitt, Subjektivität und Evolution, in: Paul Geyer / Monika Schmitz-Emans (Hgg.), Proteus im Spiegel, Kritische Theorie des Subjekts im 20. Jahrhundert, Würzburg 2003, 159-189.
  • Schmitt, Geisteswissenschaftliche Aspekte in naturwissenschaftlicher Forschung, in: Jochen Althoff / Bernd Herzhoff / Georg Wöhrle (Hgg.), Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption, Bd. 13, Trier 2003, 43-76.
  • Pietsch, ‚Wie ein Nüchterner neben planlos Sprechenden’. Anaxagoras auf dem Weg zur aristotelischen Vier-Ursachen-Lehre, Grazer Beiträge 24 (2005) 45-62.
  • Pietsch, Die Aristotelische Physik im Spiegel ihrer spätantiken Kommentierung, in: Geschichte der Mathematik und der Naturwissenschaften in der Antike, Bd. 3: Physik/Mechanik, hrsg. von A. Schürmann, Stuttgart 2005, 93-117.
  • Schmitt, Gehirn und Bewusstsein. Kritische Überlegungen aus geistesgeschichtlicher Sicht zum Menschenbild der neueren Hirnforschung. Ein Plädoyer für mehr aristotelische Rationalität, in: Hans-Rainer Duncker (Hg.), Beiträge zu einer aktuellen Anthropologie, Stuttgart 2006, 207-283.
  • Pietsch, Art. ‚Physis/Natur/Wesen (physis)’, Platon-Lexikon, hg. von Ch. Schäfer, Darmstadt 2007, 224-228.
  • Radke, Woran erkennt man ein starkes Herz? – Antworten aus der antiken Philosophie, in: Medizinische Klinik (Zeitschrift für Innere Medizin in Klinik und Praxis) 102/2007, 1015-1020, und in: Der Kardiologe 2, Heft 1/2008, 6-13.
  • Pietsch, Zeit und Ewigkeit bei Plotin (Enn. III 7 [45]), in: V. Jüttemann (Hg.), Ewige Augenblicke. Eine interdisziplinäre Annäherung an das Phänomen Zeit (Studium im Alter –Forschungen und Dokumentationen 11), Münster 2008, 13-29.
  • Schmitt, Über die Bedeutung der Philosophie in der Medizin der Antike - Hippokrates und Galen über die Grundlagen der Gesundheit, in: Klaus Bergdolt / Ingo F. Herrmann (Hgg.), Was ist Gesundheit? Antworten aus den Jahrhunderten, Stuttgart 2011 (Impulse - Villa Vigoni im Gespräch, Bd. 3), 27-46.
  • Schöpfungsvorstellungen in der griechischen Antike – Zur Diskussion um die Entstehung der Welt, in: Antike Welt 5 (2014) 26-32.
  • Schmitt, Zur Relevanz der aristotelischen Ursachenlehre für empirische Forschung, in.: V. Klappstein, T. A. Heiß (Hgg.), als bis wir sein Warum erfasst haben. Die Vierursachenlehre des Aristoteles in Rechtswissenschaft, Philosophie und Theologie, Stuttgart 2017, 9-35.

D In Vorbereitung

III Ethik, Staats- und Wirtschaftstheorie

A Monographien

  • Krewet, Die Theorie der Gefühle bei Aristoteles, Heidelberg 2011.
  • Pietsch, Ethik des antiken Platonismus. Der platonische Weg zum Glück in Systematik, Entstehung und historischem Kontext. Akten der 12. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 15.-18.10. 2009 in Münster, hrsg. von Christian Pietsch (Philosophie der Antike 32), Stuttgart 2013.
  • Schmitt, Der Einzelne und die Gemeinschaft in der Dichtung Homers und in der Staatstheorie bei Platon. Zur Ableitung der Staatstheorie aus der Psychologie, Stuttgart 2000 (Abh. der Frankfurter Akademie der Wissenschaften, Bd. 38,2).
  • Schmitt, Moral und Lust. Eine Kultur des Gefühls als Grundlage der Ethik bei Aristoteles, Marburg 2017 (Uni im Café, Bd. 21).
  • Schmitt, Freiheit und Lust. Über eine zu wenig beachtete Erklärung der Willensfreiheit, Marburg (Blaues Schloß) 2018.

B Sammelbände

  • Ethik des antiken Platonismus. Der platonische Weg zum Glück in Systematik, Entstehung und historischem Kontext. Akten der 12. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 15.-18.10. 2009 in Münster, hrsg. von Christian Pietsch (Philosophie der Antike 32). Stuttgart 2013

C Aufsätze und Artikel (in Lexika etc.)

  • Zeuch, Die "praktische Notwendigkeit des moralischen Imperativs" – der Vernunft unbegreiflich? Zu Heinrich von Kleists Konsequenzen aus der inhaltlichen Leere des formalen Prinzips, in: Das achtzehnte Jahrhundert 21, Heft 1 1997, 85-103.
  • Schmitt, Philosophische Voraussetzungen der Wirtschaftstheorie der griechischen Antike (5./4. Jahrhundert v. Chr.), in: Bertram Schefold (Hg.), Xenophons 'Oikonomikos', Vademecum zu einem Klassiker der Haushaltsökonomie, Düsseldorf 1998, 95–174.
  • Bernard, Vorüberlegungen zu einer Neuinterpretation der Platonischen Staatstheorie, in: Barbara Bauer & Wolfgang Müller (Hrsgg.), Staatstheoretische Diskurse im Spiegel der National­literaturen von 1500 bis 1800, Wiesbaden 1998 (Wolfenbütteler Forschungen 79), 23-39.
  • «Stoische Ethik und neuplatonische Tugendlehre. Zur Verortung der stoischen Ethik im neuplatonischen System in Simplikios’ Kommentar zu Epi"-ktets Enchiridion», in: Zur Rezeption der hellenistischen Philosophie in der Spätantike. Akten der 1. Tagung der Karl-und-Gertrud-Abel-Stiftung vom 22.–25. September 1997 in Trier, hrg. von Th. Fuhrer und M. Erler in Zusammenarbeit mit K. Schlapbach, Stuttgart 1999, 93–103.
  • Zeuch, Der Affekt. Tyrann des Ichs oder Befreier zum wahren Selbst? Zur Affektenlehre im Drama und in der Dramentheorie nach 1750, in: J. Scönert und E. Fischer-Lichte (Hgg.), Theater im Kulturwandel des 18. Jahrhunderts (=Das achtzehnte Jahrhundert. Supplementa. 5), Göttingen 1999, 69-89.
  • Bernard, Das Gleiche im Anderen. Griechische Rationalität und ihr Weg zur Toleranz, in: Hans Jürgen Wendel, Wolfgang Bernard & Yves Bizeul (Hrsgg.), Rostocker Studien zur Kulturwissenschaft Bd. 4. Toleranz im Wandel, Rostock 2000, 39-66.
  • Thiel, «Philosophie als Bemühung um Sterben und Tod. Tugendlehre und Suizidproblematik bei Platon und im Neuplatonismus», Antike und Abendland 47 (2001) 21–40.
  • Bernard, Platons Staatstheorie und das Problem der Armut in der Demokratie, in: Hans Jürgen Wendel, Wolfgang Bernard & Yves Bizeul (Hrsgg.), Rostocker Studi­en zur Kulturwissenschaft Bd. 6. Wieviel Armut verträgt die Demokratie?, Rostock 2001, 1-29.
  • Lee, Platons Staatsphilosophie, Journal of the Society of Philosophical Studies 45, 165-191 [koreanisch]
  • Lee, Die stoische Grundlegung der Freiheit, The Journal of Pan-Korean Philosophical Society 36, 2005, 37-69 [koreanisch]
  • Lee, Das Verständnis der Emotion. Zum Vergleich von Platon und Yulgok, The Eastern Classic Studies 20, 2011, 167-204 [koreanisch]
  • Schmitz, Plato and the Enemies of the Open Society. Ein Beitrag zur politischen Theorie in bezug auf die Platon-Deutung der NS-Zeit sowie Karl R. Poppers vor dem Hintergrund der (Ir)Rationalismusproblematik in der Philosophie des beginnenden 20. Jahrhunderts, in: B. Näf (Hg.), Antike und Altertumswissenschaft in der Zeit von Faschismus und Nationalsozialismus, Mandelbachtal / Cambridge, 2001, 465-48.
  • Schmitz, Überlegungen zur Rehabilitierung der ökonomischen praktischen Vernunft. Zu den wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen einer konsistenten Grundlegung der Arbeitswertlehre, in:  Yves Bizeul (Hrsg.), Wieviel Armut verträgt die Demokratie?, Rostock 2001, 100-138.
  • Thiel, Rainer, Philosophie als Bemühung um Sterben und Tod. Tugendlehre und Suizidproblematik bei Platon und im Neuplatonismus, in: Antike und Abendland 47 (2001), 21-40.
  • Schmitt, Individualität als Faktum menschlicher Existenz oder als sittliche Aufgabe? Über eine Grunddifferenz im Individualitätsverständnis von Antike und Moderne, in: Christof Gestrich (Hg.), Die Aktualität der Antike. Das ethische Gedächtnis des Abendlandes, Berlin 2002, 105-128.
  • Schmitt, Platon, Politeia, in: Anton Bierl / Arbogast Schmitt / Andreas Willi (Hgg.), Antike Literatur in neuer Deutung. Festschrift für Joachim Latacz (s.o. 2.), München/Leipzig 2004, 229-255.
  • Schmitt, Konkretes Denken. Zur emotionalen und praktischen Bedeutung des Wissens im Platonismus und Aristotelismus, in: Christof Rapp / Tim Wagner (Hgg.), Wissen und Bildung in der antiken Philosophie, Stuttgart/Weimar Schmitt, 2006, 287-304.
  • Schmitt, 'Moderne' und 'antiquierte' Werte. Zwei gegensätzliche Moralkonzeptionen der Antike und ihre Bedeutung für die Wertedebatte in der Moderne, in: Antike im Dialog. Klassische Sprachen und Werteerziehung heute. Münchner humanistische Reden, herausgegeben vom Deutschen Altphilologenverband, zusammengestellt und redigiert von Stefan Kipf, Leipzig/Stuttgart 2007, 131-160.
  • Schmitt, Der Mensch und seine Grundrechte. Zwei gegensätzliche Moralkonzeptionen der Antike und ihre Bedeutung für die Wertedebatte in der Moderne, in: Peter Janich (Hg.), Humane Orientierungswissenschaft. Was leisten verschiedene Wissenschaftskulturen für das Verständnis menschlicher Lebenswelt?, Würzburg 2008, 129-149.
  • Pietsch, „Im Blick auf den Gott erkennen wir uns selbst“. Zu Platons Verständnis von Personalität im Alcibiades maior, in: A. Arweiler – M. Möller (Hgg.): Vom Selbst-Verständnis in Antike und Neuzeit / Notions of the Self in Antiquity and Beyond (Transformationen der Antike 8), Berlin – New York 2008, 343-357.
  • Radke-Uhlmann, Rhetorische Machtdiskurse – Leben und Selbsterhaltung in der antiken Stoa, in: Das Leben. Macht und Gestalt. Band 1: Figurationen des Lebens. Historisch-systematische Studien zur Geschichte des Begriffs, hg. von der Forschungsgruppe „Leben“ an der FEST in Heidelberg, Tübingen 2009, 33-63.
  • Schmitt, Was hat das Gute mit der Politik zu tun? Über die Verbindung von individuellem Glück mit dem Wohl aller in griechischer Philosophie und Literatur, in: Mathias Lotz / Mathias van der Minde / Dirk Weidmann (Hgg.), Von Platon bis zur Global Governance. Entwürfe für ein menschliches Zusammenleben, Marburg 2010, 27-36.
  • Radke-Uhlmann, Platon, Politeia, in: Der Neue Pauly, Supplemente Band 7 (Die Rezeption der antiken Literatur), hg. von Christine Walde in Verbindung mit Brigitte Egger, Stuttgart/Weimar 2010, 679-695.
  • Pietsch, Menschliche physis und menschliches Handeln in den ethischen Schriften des Aristoteles, in: S. Föllinger (Hg.): Was ist ‚Leben‘? Aristoteles’ Anschauungen zur Entstehung und Funktionsweise von ,Leben‘. Akten der 10. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 23.-26. August 2006 in Bamberg (Philosophie der Antike 27), Stuttgart 2010, 315-327.
  • Schmitt, Was hat das Gute mit der Politik zu tun? Über die Verbindung von individuellem Glück mit dem Wohl aller in griechischer Literatur und Philosophie, in: Forum Schule 58,1-3, 2011, 18-24.
  • Thiel, «Zur Duplizität des Todes im neuplatonischen Denken», in: Walter Ameling (Hg.), Topographie des Jenseits. Studien zur Geschichte des Todes in Kaiserzeit und Spätantike, Stuttgart 2011, 181–193. [mit unwesentlichen Änderungen nachgedruckt als Thiel, «Der Tod als Grenze und als Auftrag. Zur Duplizität des Todes in der neuplatonischen Philosophie», in: Sebastian Fuhrmann/Regina Grundmann (Hgg.), Martyriumsvorstellungen in Antike und Mitte lalter. Leben oder sterben für Gott?, (Ancient Judaism and Early Christianity. Arbeiten zur Geschichte des antiken Judentums und Urchristentums, 80) Leiden - Boston 2012, 133—147.] 
  • Thiel, «Phronesis und Sophia: Aristotelische Ethik und neuplatonische Tugendlehre», in: Gyburg Radke-Uhlmann, Phronesis -- die Tugend der Geisteswissenschaften. Beiträge zur rationalen Methode in den Geisteswissenschaften, Heidelberg 2012, 105—115.
  • Pietsch, Aitía heloménou. Menschliches Entscheiden und Handeln zwischen Freiheit und Determination im Platonismus der Kaiserzeit, in: Ch. Pietsch (Hg.). Ethik des antiken Platonismus. Der platonische Weg zum Glück in Systematik, Entstehung und historischem Kontext. Akten der 12. Tagung der Karl und Gertrud Abel-Stiftung vom 15.-18.10. 2009 in Münster, hrsg. von Christian Pietsch (Philosophie der Antike 32), Stuttgart 2013.
  • Gibt es zeitbedingte Formen von Glück? Wandel der eudaimonia durch Wandel ihrer Bedingungen bei Aristoteles, in: W. Mesch (Hg:): Glück, Tugend, Zeit. Aristoteles über die Zeitstruktur des guten Lebens. Stuttgart 2013, 63-78.
  • Schmitt, Der Staat als Möglichkeitsraum individueller Selbstentfaltung bei Platon, in: W. Vosskamp, G. Blamberger, M. Roussel (Hgg.): Möglichkeitsdenken. Utopie und Dystopie in der Gegenwart, München 2013 (Morphomata, Bd. 9), 91-120.
  • Schmitt, Gerechtigkeit als Recht zur Selbstverwirklichung bei Platon, in: G. Melville, G. Vogt-Spira, M. Breitenstein (Hgg.): Gerechtigkeit, Köln, Weimar, Wien 2014 (Europäische Grundbegriffe, Bd. 1), 25-39.
  • Schmitt, Gerechtigkeit bei Platon. Zur anthropologischen Grundlegung der Moral in der Platonischen Politeia, in D. De Brasi, S. Föllinger (Hgg.), Anthropologie in Antike und Gegenwart. Biologische und philosophische Entwürfe vom Menschen, Freiburg 2015 (Lebenswissenschaften im Dialog, Bd. 18), 279-328.
  • Schmitt, Zur Grundlegung der Ethik in einer >Kultur des Gefühls< bei Aristoteles, in: Ch. Strosetzki (Hg.), Ethik und Politik des Aristoteles in der Frühen Neuzeit, Hamburg 2016, 277-302.
  • Schmitt, Menschenrechte in der Aufklärung und bei Aristoteles? Zur Begründung der Menschenrechte in unterschiedlichen Vernunftbegriffen, in; K. Seelmann (Hg.), Menschenrechte. Begründung - Universalisierbarkeit - Genese (Colloquium Rauricum, Bd. 15), Berlin/Boston 2017, 154-186.
  • Schmitt, Selbstliebe als Grund uns Maß von Freundschaft und Liebe bei Aristoteles, in: Der Blaue Reiter, Journal für Philosophie 42, 2018, 36-41.

D In Vorbereitung

  • Pietsch, Gibt es zeitbedingte Formen von Glück? Wandel der eudaimonia durch Wandel ihrer Bedingungen bei Aristoteles, in: W. Mesch (Hg:): Glück, Tugend, Zeit. Aristoteles über die Zeitstruktur des guten Lebens, Stuttgart 2013 (im Druck)
  • Pietsch, Glück als Lebensziel und wie es zu finden ist. Zum Urteil der klassischen griechischen Philosophie über ein gelungenes Leben, in: L. Tavernier (Hg.), 2013 (im Druck) (III)
  • Der Platonismus in der Antike, hg. von H. Dörrie und M. Baltes, fortgeführt von Ch. Pietsch, Bd. VIII. Stuttgart 2016.
  • Freiheit und Schicksal. Die Schrift perí heimarménês des Alexander von Aphrodisias und ihre Rezeption in der frühen Neuzeit, in: Ch. Strosetzki (Hg.): Ethik und Politik des Aristoteles in der frühen Neuzeit. Akten der gleichnamigen Tagung an der Universität Münster (11.-14.12.2013). Heidelberg 2015.
  • Krewet, Descartes’ notion of anger. Aspects of a possible history of its premises, in: K. Enenkel, A. Traninger, Early Modern Discourses of Anger, Leiden 2015, 143-171.

IV Ästhetik und Literaturtheorie

A Monographien

  • Zeuch, Das Unendliche – höchste Fülle oder Nichts? Zur Problematik von Friedrich Schlegels Geist-Begriff und dessen geistesgeschichtlichen Voraussetzungen, Würzburg 1991 (=Epistemata. Reihe: Literaturwissenschaft.69).
  • Büttner, Die Literaturtheorie bei Platon und ihre anthropologische Begründung, Francke-Verlag Tübingen / Basel 2000.
  • Radke, Das Lächeln des Parmenides – Proklos’ Interpretationen zur Platonischen Dialogform, Berlin: De Gruyter (Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte (UaLG) 78, 2006.
  • Kappl, Die Poetik des Aristoteles in der Dichtungstheorie des Cinquecento, Berlin 2006 (= Diss. Marburg 2001).
  • Büttner, Antike Ästhetik. Eine Einführung in die Prinzipien des Schönen, Verlag C.H. Beck, München 2006.
  • Radke, Die Kindheit des Mythos – die Erfindung der Literaturgeschichte in der Antike, München: C.H. Beck, 2007.
  • Schmitt, Aristoteles, Poetik. Übersetzung und Kommentar, Berlin 2008 (Bd. 5 der Reihe: Hellmut Flashar (Hg.), Aristoteles, Werke in deutscher Übersetzung), 2., durchgesehene und ergänzte Auflage 2011.
  • Schmitt, Aristoteles, Poetik. Übersetzung und Kommentar, Berlin 2008 (Bd. 5 der Reihe: Hellmut Flashar (Hg.), Aristoteles, Werke in deutscher Übersetzung), 2., durchgesehene und ergänzte Auflage 2011.

B Sammelbände

  • Zeuch, Kulturelle Übersetzung: Das Beispiel Brasilien, hrsg. von Ulrike Zeuch und Wiebke Röben de Alencar Xavier (DAJ 34.2), 2010; ebd.: Wiebke Röben de Alencar und Ulrike Zeuch: Einleitung: Was heisst `Kulturelle Übersetzung` in Bezug auf Brasilien im 18. Jahrhundert? (155-162).
  • Radke-Uhlmann / Schmitt (Hgg.), Anschaulichkeit in Kunst und Literatur. Wege bildlicher Visualisierung in der europäischen Geschichte; Berlin / Boston 2011 (Colloquium Rauricum, Bd. 11).
  • Zeuch, Tropen und Metaphern im Gelehrtendiskurs des 18. Jahrhunderts, hrsg. von Elena Agazzi in Zusammenarbeit mit Ulrike Zeuch, Hamburg 2011 (= Archiv für Begriffsgeschichte. Sonderband 10).
  • Boris Dunsch / Arbogast Schmitt / Thomas A. Schmitz (Hgg:): Epos, Lyrik, Drama. Genese und Ausformung der literarischen Gattungen. Festschrift für Ernst-Richard Schwinge zum 75. Geburtstag; Heidelberg 2013 (Bibliothek der klassischen Altertumswissenschaft; Neue Folge, 2. Reihe, Bd. 6).
  • Radke-Uhlmann (Hg.), Phronesis – Die Tugend der Geisteswissenschaften, hg. von Gyburg Radke-Uhlmann, Heidelberg 2012 (Studien zur Literatur und Erkenntnis, Band 3)

C Aufsätze und Artikel (in Lexika etc.)

  • Schmitt, Das Schöne: Gegenstand von Anschauung oder Erkenntnis? Zur Theorie des Schönen im 18. Jahrhundert und bei Platon, Philosophia, in: Philosophia (Jahrbuch d. Akad. der Wiss. Athen) 17/18) 1987/88, 272–296.
  • Schmitt, Zahl und Schönheit in Augustins De musica, VI, in: Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft N.F. 16, 1990, 221–237.
  • Schmitt, Numero e bellezza nel de musica di Agostino [it. Übersetzung des vorigen Titels], in: Filologia antica e moderna, 1991, 119–136.
  • Schmitt, Zur Aristoteles-Rezeption in Schillers Theorie des Tragischen. Hermeneutisch-kritische Anmerkungen zur Anwendung neuzeitlicher Tragikkonzepte auf die griechische Tragödie, in: B. Zimmermann u.a. (Hgg.), Antike Dramentheorien und ihre Rezeption, Stuttgart 1992 (Drama. Beiträge zum antiken Drama und seiner Rezeption, Bd. 1), 191–213.
  • Schmitt, Klassische und Platonische Schönheit. Anmerkungen zu Ausgangsform und wirkungsgeschichtlichem Wandel des Kanons klassischer Schönheit, in: W. Voßkamp (Hg.), Klassik im Vergleich. Normativität und Historizität europäischer Klassiken, Stuttgart/Weimar 1993, 403–428.
  • Schmitt, Aristoteles und die Moral der Tragödie, in: Anton Bierl / Peter von Möllendorff unter Mitwirkung von Sabine Vogt (Hgg.), Orchestra. Drama, Mythos, Bühne. Festschrift Hellmut Flashar, Stuttgart/Leipzig 1994, 331–343.
  • Schmitt, Teleologie und Geschichte bei Aristoteles. Wie kommen nach Aristoteles Anfang, Mitte und Ende in die Geschichte?, in: Rainer Warning / Karlheinz Stierle (Hgg.), Das Ende. Figuren einer Denkform, München 1995 (Poetik und Hermeneutik, Bd. 15), 528–563.
  • Schmitt, Mimesis bei Aristoteles und in den Poetikkommentaren und Poetiken der Renaissance, in: Gunther Neumann / Andreas Kablitz (Hgg.), 'Mimesis und Simulation', Festschrift Rainer Warning, München 1998, 17–53.
  • Schmitt, Der Philosoph als Maler – der Maler als Philosoph. Zur Relevanz der Platonischen Kunsttheorie, in: Gottfried Böhm (Hg.), Homo pictor, Stuttgart/Leipzig 2000 (Colloquium Rauricum, Bd. 7), 32–54.
  • Zeuch, Von den reinen Tonintervallen zur Symphonie von Schällen. Zur Ablehnung der Proportion in der englischen und deutschen Ästhetik des 18. Jahrhunderts, in: Aufklärung und Musik. Deutsch-englische Beziehungen im Bereich der Musik im 18.Jahrhundert, hg. von A. Gerhard, Göttingen 2001.
  • Zeuch, Bewußtseinsphilosophische Prämissen der Literaturtheorie vor 1800, in: Die Aufklärung: Kritische Analyse aus ihren Prämissen, hg. von Reinhard Brandt, Arbogast Schmitt und Ulrike Zeuch, Hamburg 2001.
  • Büttner, Psychologie und Poetik bei Platon. Argumente für die Einheit der Platonischen Dichtungstheorie, Antike und Abendland 47, 2001, 41-65.
  • Büttner, Art. „Enthousiasmos“, in: Christoph Horn / Christof Rapp (Hrsgg.): Begriffslexikon zur antiken Philosophie, Beck-Verlag München 2002,
    136-137.
  • Schmitt, Die Literatur und ihr Gegenstand in der Poetik des Aristoteles, in: Thomas Buchheim, Hellmut Flashar, Richard A. H. King (Hgg.), Kann man heute noch etwas anfangen mit Aristoteles?, Hamburg 2003, 184-219.
  • Schmitt, Die Poetik des Aristoteles und ihre Neudeutung in der Dichtungstheorie des Secondo Cinquecento, in: Anglia 122, 2004, 6-23.
  • Schmitt, Was macht Dichtung zur Dichtung. Zur Interpretation des neunten Kapitels der Aristotelischen Poetik (1451a36-b11), in: Jörg Schönert / Ulrike Zeuch (Hgg.), Mimesis – Repräsentation – Imagination. Literaturtheoretische Positionen von Aristoteles bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, Berlin 2004, 65-95.
  • Schmitt, Die Entgrenzung der Künste durch ihre Ästhetisierung bei Baumgarten, in: Gert Mattenklott (Hgg.), Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste. Epistemische, ästhetische und religiöse Formen von Erfahrung im Vergleich, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, Sonderheft 2004, 55-71.
  • Büttner, Mimesis und Literatur bei Platon, in: Mimesis – Repräsentation – Imagination. Literaturtheoretische Positionen von Aristoteles bis zum Ende
    des 18. Jahrhunderts, hrsg. von Jörg Schönert und Ulrike Zeuch, Verlag Walter de Gruyter, Berlin / New York 2004, 31-63.
  • Schmitt, Symmetrie und Schönheit. Plotins Kritik an hellenistischen Proportionslehren. Ihre unterschiedliche Wirkungsgeschichte in Mittelalter und Früher Neuzeit, in: Verena Olejniczak Lobsien / Claudia Olk (Hgg.), Neuplatonismus und Ästhetik. Zur Transformationsgeschichte des Schönen, Berlin/New York 2007, 59-84.
  • Schmitt, Schöpferische und produktive Formen der Mimesis bei Aristoteles, in: Andreas Becker / Martin Doll / Serjoscha Wiemer / Anke Zechner (Hgg.), Mimikry. Gefährlicher Luxus zwischen Natur und Kultur, Schliengen 2007 (Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung, Bd. 4), 173-188.
  • Schmitt, Schönheit: Gegenstand der Sinne oder des Denkens? Zur Theorie des Schönen im 18. Jahrhundert und bei Platon, in: Astrid Bauereisen / Stephan Pabst / Achim Vesper (Hgg.), Kunst und Wissen. Beziehungen zwischen Ästhetik und Erkenntnistheorie im 18. und 19. Jahrhundert, Würzburg 2008 (Stiftung für die Romantikforschung, Bd. 38), 49-69.
  • Schmitt, 'Antik' und 'modern' in Schillers 'Über naive und sentimentalische Dichtung', in: Paolo Chiarini / Walter Hinderer (Hgg.), Schiller und die Antike, Würzburg 2008 (Stiftung für die Romantikforschung, Bd. 44), 257-298.
  • Schmitt, Die Intelligenz der Gefühle und ihre Kultivierung durch Literatur bei Aristoteles, in: D. Bormann / F. Wittchow (Hgg.), Emotionalität in der Antike. Zwischen Performativität und Diskursivität. Festschrift für Johannes Christes dargebracht von Freunden und Kollegen, Berlin 2008 (Körper - Zeichen - Kultur, Bd. 23), 249-263.
  • Zeuch, Alexander von Humboldts (1769-1859) wissenschaftliche Expedition in Lateinamerika (1799-1804) – eine Leistung kultureller Übersetzung, in: Philippia 13/4 (2008), 317-328.
  • Schmitt, Epostheorie, Maßstäbe der Literturkritik, zum Verhältnis von Epos und Tragödie, in: Otfried Höffe (Hg.), Aristoteles: Poetik, Berlin 2009 (Klassiker Auslegen, Bd. 38), 195-213.
  • Schmitt, Symmetrie im Platonismus und in der Stoa. Ein antiker Gegensatz und seine Nivellierung in der Renaissance, in: Maria-Christine Leitgeb / Stephane Toussaint / Herbert Bannert (Hgg.), Platon, Plotin und Marsilio Ficino. Studien zu den Vorläufern und zur Rezeption des Florentiner Neuplatonismus, Internationalsy Symposium in Wien, 25.-27. Oktober 2007, Wien 2009 (Wiener Studien, Beiheft 33), 13-50.
  • Radke, Das Bekenntnis zur eigenen Geschichte – ein höchster Wert? Das moderne Unbehagen an der literarischen Fiktion und rhetorischen Stilisierung in antiken autobiographischen Texten, in: Münchener humanistische Reden, hg. vom Deutschen Altphilologenverband, Leipzig 2007, 105-130.
  • Radke, Mythos und Literatur, in: Mythos. Dokumentation einer Veranstaltung der UNESCO-Stätten im Raum Dessau-Wittenberg, Berlin 2008.
  • Radke-Uhlmann, Über eine vergessene Form der Anschaulichkeit in der griechischen Dichtung, in: Antike und Abendland 55, 2009, 1-22.
  • Zeuch, Humboldts kulturelle Übersetzungsleistung und ihre Aktualität, in: Abhandlungen der Humboldt-Gesellschaft 24 (2009), 61-80.
  • Schmitt, Mimesis bei Platon, in: Gertrud Koch / Martin Vöhler / Christiane Voss (Hgg.): Die Mimesis und ihre Künste, München 2010, 231-254. 
  • Schmitt, Aristoteles, Poetik, in: Christine Walde (Hg.), Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon, Stuttgart / Weimar 2010 (Der Neue Pauly, Supplemente, Bd. 7), 121-129.
  • Zeuch, Taugt der ›Übergang‹ als bewusstseinsphilosophisches Konzept für die Beschreibung ideengeschichtlicher Prozesse?, in: Komparatistik 2008/09 (2010), 55-70.
  • Zeuch, Faktizität und Fiktionalität des Erzählens bei Wieland, in: Wissen – Erzählen – Tradition. Wielands Spätwerk, hrsg von Walter Erhardt und Lothar van Laak, Berlin / New York 2010, 37-52.
  • Zeuch, Herders Konzept der Einbildungskraft – ein Weg aus der Krise der Repräsentation in der Moderne?, in: Herder Yearbook: Herausforderung Herder. Herder as Challenge, Heidelberg 2010, 255-264.
  • Zeuch, Mimesis oder die Tauglichkeit literaturtheoretischer Begriff zur Beschreibung ideengeschichtlicher Prozesse, in: Literaturwissenschaft als Begriffsgeschichte, hrsg. von Christoph Strosetzki, Archiv für Begriffsgeschichte, Sonderheft 8, Hamburg 2010, 111-124.
  • Zeuch, Out of the blue. Aus der Geschichte des Einfalls, in: Zeitschrift für Ideengeschichte. Themenheft Einfall, Heft IV/3 (2010), 22-33.
  • Zeuch, Aristoteles in der historia literaria – transdisziplinäres Bindeglied oder disziplinenspezifische Referenz?: in: Der Aristotelismus an den europäischen Universitäten der frühen Neuzeit, hrsg von Rolf Darge, Emmanuel J. Bauer, Günter Frank, Stuttgart 2010, 333-356.
  • Zeuch, Alexander von Humboldt’s Expeditionen nach Lateinamerika (1799–1804) als Beitrag zur Kulturellen Übersetzung?, in: DAJ 34.2 (2010), 225-231.
  • Schmitt, Anschauung und Anschaulichkeit in der Erkenntnis- und Literaturtheorie bei Aristoteles; in: Anschaulichkeit in Kunst und Literatur (s.o. 2.), Berlin / Boston 2011, 91-151.
  • Schmitt, Epimetheus und Prometheus, oder: Wie man auf verschiedene Weise Latenz präsent machen kann, in: Hans Ulrich Gumbrecht / Florian Klinger (Hgg.), Latenz- Blinde Passagiere in den Geisteswissenschaften, Göttingen 2011, 95-105.
  • Thiel, «Hegel und die Theorie der griechischen Dichtung», in: Meinolf Vielberg, Die klassische Altertumswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Eine Ringvorlesung zu ihrer Geschichte, (Altertumswissenschaftliches Kolloquium, 23), Stuttgart 2011, 55–67.
  • Büttner, Inspiration and Inspired Poets in Plato’s Dialogues, in: Plato and the Poets, hrsg. von Pierre Destrée und Fritz-Gregor Herrmann, Mnemosyne
    Supplements 328, Brill Leiden / Boston 2011, 111-129.
  • Zeuch, Aristoteles, in: Poetiken. Autoren – Texte – Begriffe, hrsg. von Monika Schmitz-Emans, Uwe Lindemann, Manfred Schmeling, Berlin / Boston 2011, 7-10.
  • Zeuch, Lessing, in: Poetiken. Autoren – Texte – Begriffe, hrsg. von Monika Schmitz-Emans, Uwe Lindemann, Manfred Schmeling, Berlin / Boston 2011, 251-254.
  • Zeuch, Meckel, Christoph, in: Poetiken. Autoren – Texte – Begriffe, hrsg. von Monika Schmitz-Emans, Uwe Lindemann, Manfred Schmeling, Berlin / Boston 2011, 279.
  • Zeuch, Literatur als Mimesis eines der Möglichkeit nach Wahrscheinlichen oder Notwendigen. Zur Rezeption des 9. Kapitels der Poetik des Aristoteles im Barock, in: Welche Antike? Konkurrierende Rezeptionen des Altertums im Barock, hrsg. von Ulrich Heinen, Wiesbaden 2011, 921-932.
  • Zeuch, Die Scala naturae als Leitmetapher für eine statische und hierarchische Ordnungsidee der Naturgeschichte, in: Tropen und Metaphern im Gelehrtendiskurs des 18. Jahrhunderts, hrsg. von Elena Agazzi in Zusammenarbeit mit Ulrike Zeuch, Hamburg 2011, 25-32 (= Archiv für Begriffsgesschichte. Sonderband 10).
  • Radke-Uhlmann, Kriteriengeleitete Empirie – Überlegungen zum Zusammenhang von Hören und Begreifen von Musik bei Platon, in: Dietmar Koch, Irmgard Männlein-Robert und Niels Weidtmann (Hgg.), Platon und die Mousike, Tübingen 2012, 195-226.
  • Zeuch, Lemma Wissenschaftssystematik, in: Praxeologische Begriffe. Ein Handwörterbuch der Historischen Kulturwissenschaften, hrsg. von Ute Frietsch, Mainz 2012.
  • Zeuch, Friedrich Schlegels Lucinde: ein innovatives Konzept künstlerischer Kognition?, in: Die Kunst und das Empfindungsvermögen der französischen und deutschen Ästhetik des 18. Jahrhunderts, hrsg. von Elisabeth Décultot und Gerhard Lauer, Heidelberg 2012, 173-184.
  • Schmitt, Aristoteles über die Entstehung der Gattungsunterschiede in der Dichtung, in: Epos, Lyrik, Drama (s.o. 2.), Heidelberg 2013, 135-212.
  • Verstehen von Entscheidungen als Ziel antiker Geschichtsschreibung am Beispiel der Historien des Herodot, in: A. Glatzmeier – H. Hilgert (Hgg.): Entscheidungen. Geistes- und sozialwissenschaftliche Beiträge zu Theorie und Praxis. Wiesbaden 2015, 21-42.
  • Krewet, Gründe für die Umdeutung des Aristotelischen Katharsisbegriffs im europäischen Denken, in: Claus Uhlig, Wolfram Keller (Ed.), Europa zwischen Antike und Moderne. Beiträge zur Philosophie, Literaturwissenschaft und Philologie, Heidelberg 2014, 43-79.
  • Schmitt, Literatur verstehen. Über die Unterscheidung einer der Literatur angemessenen Form der Rationalität durch Aristoteles, in: A. Albrecht, L. Danneberg, O. krämer, C. Spoerhase (Hgg.): Theorien, Methoden und Praktiken des Interpretierens, (linguae & litterae. Publications of the School of Language & Literature, Freiburg Institute for Advanced Studies, Bd. 49), Berlin, München, Boston 2015, 387-406.
  • Schmitt, Aristoteles und Horaz und ihre Bedeutung für zwei unterschiedliche Phasen der europäischen Literatur. Anmerkungen aus altphilologischer Sicht zur Einheitlichkeit der europäischen Literatur, in: A. Kablitz (Hg.), Europas Sprachenvielfalt und die Einheit seiner Literatur, Freiburg i. Br., Berlin, Wien, 2016, 97-134.
  • Schmitt, Literatur zwischen 'Dichtung und Wahrheit'. Über das Wahrscheinliche in der Dichtung bei Aristoteles und in der Aristoteles-Rezeption der Neuzeit, in: R. Merker / G. Danek / E. Klecker (Hgg.), Trilogie: Epos-Drama-Epos, Festschrift für Herbert Bannert, Wien 2016, 81-114.

D In Vorbereitung

  • Radke-Uhlmann, Früher Kosmos und späte Dichtung – poetische Schöpfungsszenarien in der hellenistischen Dichtung, in: Alfredo Valvo und Gregor Vogt-Spira (Hgg.), Arcaico e Tardo. Concezione – uso – prospettive (erscheint voraussichtlich Università Cattolica 2013)
  • Büttner, Platon als Autor und Erzähler, in: Herbert Bannert, Elisabeth Klecker (Hgg.), Autorschaft. Konzeptionen - Transformationen - Diskussionen.  Wien, Praesens 2013 (Singularia Vindobonensia 3), 43-67 (im Druck).
  • Büttner, Platon als Autor und Erzähler, in: Herbert Bannert, Elisabeth Klecker (Hgg.), Autorschaft. Konzeptionen - Transformationen - Diskussionen. Wien, Praesens 2013 (Singularia Vindobonensia 3), 43-67 (im Druck).
  • Büttner, Die Fiktionalität in der griechischen Literatur von Homer bis Aristoteles, in: Remigius Bunia (Hrsg.): Formen der Fiktion, Fink-Verlag, Paderborn, 2014.
  • Büttner, "Kunst als Nachahmung der Natur"? - Zu einem Grundbegriff der antiken Literaturtheorie, in: Rainer J. Kaus / Claudia Liebrand (Hrgg.): Interpretieren nach den »turns«: Literaturtheoretische Revisionen, transcript Verlag, Bielefeld 2014 (im Druck).
  • Büttner, Leid ohne Minne – Das Tragische im byzantinischen Mittelalter, in: Regina Toepfer und Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.), Tragik und Minne (erscheint voraussichtlich Heidelberg 2013 in der Reihe „Studien zur Literatur und Erkenntnis“).
  • Büttner, Was meint die Formel ‘Anfang – Mitte – Ende’ in der Poetik des Aristoteles?, in: Christine Schmitz (Hrsg.), Anfänge  und Enden. Narrative Potentiale des antiken und nachantiken Epos, Heidelberg 2014.
  • Kircher, Tragik bei Homer und Vergil (erscheint voraussichtlich Heidelberg 2014 in der Reihe „Studien zur Literatur und Erkenntnis“).
  • Kircher, Dido furens – Liebe als tragisches Pathos in Vergils Aeneis, in: Regina Toepfer und Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.), Tragik und Minne (erscheint voraussichtlich Heidelberg 2013 in der Reihe „Studien zur Literatur und Erkenntnis“).

V Antike Dichtung (Epos, Lyrik, Tragödie, hellenistische Dichtung. Interpretationen, Rezeptionsgeschichte)

A Monographien

  • Schmitt, Charakter und Schicksal in Sophokles' 'König Ödipus' (unveröffentlichte Habilitationsschrift), Würzburg 1980.
  • Schmitt, Selbständigkeit und Abhängigkeit menschlichen Handelns bei Homer. Hermeneutische Untersuchungen zur Psychologie Homers, Stuttgart 1990 (Abh. der Mainzer Akademie der Wissenschaften Bd. 5/1990).
  • Thiel, Chor und tragische Handlung im ‹Agamemnon› des Aischylos, Stuttgart: Teubner, (Beiträge zur Altertumskunde; 35) 1993. Zugl. Mainz, Univ., Diss., 1991.
  • Pietsch, Die Argonautika des Apollonios von Rhodos. Untersuchungen zum Problem der einheitlichen Konzeption des Inhalts (Hermes-Einzelschrift 80), Stuttgart 1999 [= Habil. Mainz 1995].
  • Polke, Selbstreflexion im Spiegel des Anderen. Eine wirkungsgeschichtliche Studie zum Hellenismusbild Heynes und Herders, Würzburg 1999 (=Diss. Marburg 1997).
  • Bernard, Das Ende des Ödipus bei Sophokles. Untersuchung zur Interpretation des „Ödipus auf Kolonos", München 2001 (Zetemata 107).
  • Radke, Tragik und Metatragik – Euripides’ Bakchen und die moderne Literaturwissenschaft, Berlin: De Gruyter (Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte (UaLG) 66, 2003.
  • Radke, Sappho, Fragment 31 (LP) – Ansätze zu einer neuen Lyriktheorie (Abhandlung 2005.6 der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz), 2005.
  • Radke, Die Kindheit des Mythos – die Erfindung der Literaturgeschichte in der Antike, München: C.H. Beck, 2007.
  • Schmitt, Homer und wir, Marburg 2012 (Uni im Café, Bd. 3).
  • Meier, Die Ilias und ihr Anfang. Zur Handlungskomposition als Kunstform bei Homer, Heidelberg 2018.
  • Kircher, Tragik bei Homer und Vergil. Hermeneutische Untersuchungen zum Tragischen im Epos, Heidelberg 2018.

B Sammelbände

  • Radke-Uhlmann (Hg.), Tragik vor der Moderne, hg. von Regina Toepfer und Gyburg Radke-Uhlmann (erscheint voraussichtlich Heidelberg 2013 in der Reihe „Studien zur Literatur und Erkenntnis“)
  • Radke-Uhlmann (Hg.),Tragik und Minne, hg. von Regina Toepfer und Gyburg Radke-Uhlmann (erscheint voraussichtlich Heidelberg 2013 in der Reihe „Studien zur Literatur und Erkenntnis“)

C Aufsätze und Artikel (in Lexika etc.)

  • Schmitt, Zum Prooimion des hesiodeischen Frauenkatalogs, in: Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft N.F. 1, 1975, 19–31.
  • Schmitt, Zur Charakterdarstellung des Hippolytos im 'Hippolytos' von Euripides, in: Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft N.F. 3, 1977, 17–42.
  • Thiel, Arnold Heeren und Johann Gottfried Herder. Ergänzungen zur Vorgeschichte der Oral-Poetry-Theorie», QUCC 50, 1985, 139–144.
  • Schmitt, Leidenschaft in der Senecanischen und Euripideischen Medea, in: Diltheykastanie, Jahresbericht des Ludwig-Georgs-Gymnasiums Darmstadt, Schuljahre 1984/85 u. 1985/86, v. 25.10.1986, 159–171.
  • Schmitt, Bemerkungen zu Charakter und Schicksal der tragischen Hauptpersonen in der 'Antigone', in: Antike und Abendland 34, 1988, 1–16.
  • Schmitt, Menschliches Fehlen und tragisches Scheitern. Zur Handlungsmotivation im Sophokleischen 'König Ödipus', in: Rheinisches Museum 131, 1988, 8–30.
  • Schmitt, Ironie und Spiel bei Theokrit?, in: Würzburger Jahrbücher für die Altertumswissenschaft N.F. 15, 1989, 107–118.
  • Schmitt, Graeci quid senserint de libero arbitrio vel De principali quadam quaestione tragica, in: Vox Latina 26, 1990, 310–316.
  • Schmitt, Tragische Schuld in der griechischen Antike, in: Günther Eifler / Otto Saame (Hgg.), Die Frage nach der Schuld. Vorträge, Studium Generale der Johannes Gutenberg-Universität, Mainz 1991 (Mainzer Universitätsgespräche Sommersemester 1987 u. Wintersemester 1987/88), 157–192.
  • Schmitt, Zur Darstellung menschlichen Handelns in griechischer Literatur und Philosophie, in: Oscar W. Gabriel u.a. (Hgg.), Der demokratische Verfassungsstaat. Theorie, Geschichte, Probleme. Festschrift für Hans Buchheim zum 70. Geburtstag, München 1992, 3–16.
  • Schmitt, Leidenschaft in der Senecanischen und Euripideischen Medea, in: U. Albini u.a. (Hgg.), Storia, poesia e pensiero nel mondo antico. Studi in onore di Marcello Gigante, Neapel 1994, 573–599.
  • Schmitt, Wesenszüge der griechischen Tragödie: Schicksal, Schuld, Tragik, in: Hellmut Flashar (Hg.), Tragödie. Idee und Transformation, Stuttgart/Leipzig 1997 (Colloquium Rauricum, Bd. 5), 5–49.
  • Schmitt, Bukolik bei Theokrit. Über den Ursprung einer europäischen Dichtungsgattung, in: Wolfgang Düsing (Hg.), Traditionen der Lyrik. Festschrift Hans-Henrik Krummacher, Stuttgart 1997, 3–13.
  • Bernard, Die Macht des Schicksals und die Freiheit des Individuums. Zur Aktualität der attischen Tragödie, in: Rostocker Philosophische Manuskripte, NF 4, Orientierung Gesellschaft Erinnerung, hrsg. v. H.Hastedt, H.Lethen u. D.Thomä, Rostock (Univ.) 1997, 61-77.
  • Schmitt, Natur, Dichtung und Eros in der Bukolik Theokrits, in: Anna Elissa Radke (Hg.), Candide iudex. Beiträge zur augusteischen Dichtung. Festschrift für Walter Wimmel zum 75. Geburtstag, Stuttgart 1998, 315–324.
  • Schmitt, Freiheit und Subjektivität in der griechischen Tragödie? In: Reto Luzius Fetz / Roland Hagenbüchle / Peter Schulz (Hgg.), Geschichte und Vorgeschichte der modernen Subjektivität, Berlin/New York 1998, 91–118.
  • Schmitt, Handeln in Abhängigkeit. Determination und Freiheit im Verhältnis von Gott und Mensch bei Homer, in: Dieter Ingenschay / Helmut Pfeiffer (Hgg.), Werk und Diskurs. Festschrift Karl H. Stierle, München 1999, 11–32.
  • Thiel, «Κυαμοτρώξ in Aristoph. Eq. 41 und ein falsches Fragment aus der attischen Alten Komödie,» QUCC n.s. 63 [92], 1999, 67–69.
  • Thiel, «Frauengestalten und Frauenbilder in der frühgriechischen Literatur», in: Frauenbilder – Frauenrollen. Frauenforschung in den Altertums- und Kulturwissenschaften?, Symposion des Vorgeschichtlichen Seminars der Philipps-Universität Marburg 30.–31. Oktober 1998 (Kleine Schriften; 49), Marburg 1999, 47–55.
  • Pietsch, Weltdeutung im Orpheusgesang. Zu Apollonios Rhodios I 496-518, Gymnasium 106 (1999) 521-539.
  • Zeuch, Abenteuer als Weg zum nosce te ipsum? Umschlagserfahrung und Selbsterkenntnis bei Grimmelshausen und Wieland, in: Das achtzehnte Jahrhundert 24, Heft 2, 2000.
  • Schmitt, Homer, Ilias - ein Meisterwerk der Literatur?, in: Reinhard Brandt (Hg.), Meisterwerke der Literatur von Homer bis Musil, Leipzig 2001, 9-52.
  • Radke, Symbolische Aeneis-Interpretationen: Differenzen und Gemeinsamkeiten in der modernen Vergil-Forschung, in: Antike und Abendland 49, 2003, 90-112.
  • Pietsch, Einheit oder bunte Fülle? Zu Funktion und Integration des Mythos in den Epinikien des Bakchylides am Beispiel des Herakles-Meleager-Mythos in B. 5, in: D. Accorinti - P. Chuvin (Hgg.), Des Géants à Dionysos. Mélanges offerts à F. Vian, Alessandria 2003, 173-188.
  • Büttner,  „Elektra“, in: Antike Mythen und ihre Rezeption, Reclam Leipzig 2003, 80-85.
  • Büttner, „Orestes“, in: Antike Mythen und ihre Rezeption, Reclam Leipzig 2003, 174-180.
  • Büttner, Sophokles’ Modernität? Subjektivität und Tragik in der Sophokleischen Elektra, in: Proteus im Spiegel. Kritische Theorie des Subjekts im 20.
    Jahrhundert, hrsg. von Paul Geyer und Monika Schmitz-Emans, Königshausen & Neumann Würzburg 2003, 205-228.
  • Schmitt, Individualität in der Antike, Von Homer bis Aristoteles, in: Dietrich Korsch / Jörg Dierkens (Hgg.), Subjektivität im Kontext, Erkundungen im Gespräch mit Dieter Henrich, Tübingen 2004, 1-27.
  • Radke, Junge Musen – alte Sappho, in: Valerio 4: Radikalität des Alters. Prosa – Lyrik – Essay, hg. von Klaus Reichert, Göttingen 2006, 57-70.
  • Radke, Die poetische Souveränität des homerischen Erzählers, in: Rheinisches Museum 150, Heft 1/2007, 8-66.
  • Radke, Nachwort: Amor und Psyche. Eine platonische Liebe, in: Apuleius, Amor und Psyche, übersetzt von Eduard Norden, München 2007, 73-90
  • Schmitt, Gott und Mensch bei Homer, in: Joachim Latacz / Thierry Greub / Peter Blome / Alfried Wieczorek (Hgg.), Homer. Der Mythos von Troja in Dichtung und Kunst, München 2008, 164-170.
  • Radke, Die Krise des Romans im 20. Jahrhundert und das antike Epos – Adorno, Döblin und die Formen epischen Dichtens in der Antike, in: Gymnasium 115, 2008, 1-21.
  • Radke-Uhlmann, Am Grab der literarischen Vergangenheit. Elegische Totenklagen im 20. Jahrhundert und die Konstruktion einer poetischen Frühzeit im Hellenismus, in: Poetica 40, 2008, 73-96.
  • Thiel, «Die homerische Frage: Modelle der Entstehung literarischer Werke zur Zeit mündlicher Dichtung», in: Historiographie in der Antike, hrsg. von Klaus-Peter Adam, (Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft, 373) Berlin - New York: de Gruyter, 2008, 89–105.
  • Schmitt, Achill - ein Held?, in: Karl-Heinz Bohrer / Kurt Scheel (Hg.): Heldengedanken. Über das heroische Phantasma, Sonderheft Merkur 2009, 860-870.
  • Schmitt, Aristoteles' Theorie des Komischen und der Komödie, in: Fritz Felgentreu / Felix Mundt / Nils Rücker (Hgg.), Per attentem Caesaris aurem: Satire - die unpolitische Gattung?. Eine internationale Tagung an der Freien Universität Berlin vom 7. bis 8. März 2008, Tübingen 2009 (Leipziger Studien zu Klassischen Philologie, Bd. 5), 1-26.
  • Thiel, «Musik und epische Dichtung: Hesiod und Homer», in: Stefan Lorenz Sorgner/Michael Schramm, Musik in der antiken Philosophie, Würzburg 2010, 87–101.
  • Schmitt, Figuren des Glücks in der griechischen Literatur. Glück als Ausdruck volendeter Selbstverwirklichung im Handeln, in: Dieter Thomä, Christoph Henning, Olivia Mitcherlich-Schönherr (Hgg.): Glück. Ein interdisziplinäres Handbuch, Stuttgart / Weimar 2011, 135-140.
  • Schmitt, Große Gefühle. Zwei Grundformen der Darstellung und Deutung in antiker Literatur und Philosophie, in: Jörg Robert / Friederike Felicitas Günther (Hgg.), Poetik wider Willen. Festschrift für Wolfgang Riedel, Würzburg 2012, 137-146.
  • Thiel, «Ein Staatsfeind als Held? Simonides’ Plataiai-Elegie im politischen Kontext des griechischen Sieges über das Perserreich», in: Hypotheseis. Festschrift für Wolfgang Luppe zum 80.Geb., Archiv für Papyrusforschung 57/2, 381—391.
  • Schmitt, Vom Gliedergefüge zum handelnden Menschen. Snells entwicklungsgeschichtliche Homerdeutung und ein mögliches Homerbild heute, in: Michael Meier Brügger (Hg.), Homer, gedeutet durch ein großes Lexikon. Akten des Hamburger Kolloquiums vom 6.-8. OKtober 2010 zum Abschluss des Lexikons des frühgriechischen Epos, Berlin / New York 2012, 263-317.
  • Radke-Uhlmann, Odysseus bei den Phäaken. Studien zur Heimkehrerhandlung in den Apologoi der Odyssee, in: Michael Meier-Brügger (Hg.), Homer, gedeutet durch ein großes Lexikon (Kolloquium zum Abschluß des Lexikon des frühgriechischen Epos (1955-2010)), Berlin/Boston 2012, 215-238.
  • Pietsch, Die Rede des Phaidros, in: Ch. Horn (Hg.): Platon. Symposion (Klassiker Auslegen 39), Berlin 2012, 35-52.
  • Schmitt, Innere und äußere Wahrscheinlichkeit im König Ödipus oder: Über Ödipus in uns, in: N. Bender, M. Grosse, St. Schneider (Hgg.): Ethos und Form der Tragödie. Für Maria Moog-Grünewald zum 65. Geburtstag, Heidelberg 2014, 1-62.
  • Schmitt, Tragik vor der Tragödie. Scheiterndes Handeln im Homerischen Epos - und ein kurzer Vergleich mir dem Scheitern des Handelns im mittelalterlichen Nibelungenepos, in: R. Toepfer, G. Radke-Uhlmann: Tragik vor der Moderne. Literaturwissenschaftliche Analysen, Heidelberg 2015, (Studien zu Literatur und Erkenntnis, Bd. 6), 201-244.
  • Schmitt, Das Fremde verstehen: Was wir von Homer lernen können, in: Der blaue Reiter 39, 2016, 26-31. (Direkt zur Ausgabe: www.derblauereiter.de/journal/journal/ausgaben/31-40/der-andere/inhalt/)

D In Vorbereitung

  • Radke-Uhlmann, Die Schildbeschreibung im Σ der Ilias und die Bildlichkeit des Lyrischen (erscheint voraussichtlich 2013)
  • Radke-Uhlmann, Odysseus among the Phaeacians and the Unity of the Odyssey (erscheint voraussichtlich 2013)
  • Radke-Uhlmann, Euripides tragikotatos – why Euripides' Alkestis is Literature (erscheint voraussichtlich 2013)
  • Radke-Uhlmann, Euripides tragikotatos, in: Regina Toepfer und Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.), Tragik vor der Moderne (erscheint voraussichtlich Heidelberg 2013 in der Reihe „Studien zur Literatur und Erkenntnis“)
  • Radke-Uhlmann, Euripides' ‚Iphigenie in Aulis‘ – eine Ehetragödie?, in: Regina Toepfer und Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.), Tragik und Minne (erscheint voraussichtlich Heidelberg 2013 in der Reihe „Studien zur Literatur und Erkenntnis“)
  • Thiel, «Tragiktheorie und Tragödienforschung. Zum romantischen Tragikverständnis und seinem Einfluss auf die Klassische Philologie», noch unpubliziert, 30S.
  • Pietsch, Medea and the Platonists. Eur. Med. 1078 f in Ethical Argumentation, in: A. Harder – K. Stöppelkamp (Hgg.), Emotions in Antiquity – Blessing or Curse?, 8th Fransum Colloquium, 15.11.2008, 2013.
  • Kircher, Dido furens – Liebe als tragisches Pathos in Vergils Aeneis, in: Regina Toepfer und Gyburg Radke-Uhlmann (Hgg.), Tragik und Minne (erscheint voraussichtlich Heidelberg 2013 in der Reihe „Studien zur Literatur und Erkenntnis“).
  • A.-E. Peponi: Frontiers of Pleasure. Models of Aesthetic Response in Archaic and Classical Greek Thought. Oxford – New York 2012, in: Klio 96/2 (2014).
  • Krewet, Das Tragische im Handeln des Sophokleischen Philoktet, in: R. Toepfer, G. Uhlmann (Hg.), Tragik vor der Moderne, (voraussichtlich) Heidelberg 2015.

VI Geschichtsschreibung, Geschichtsphilosophie

A Monographien

  • Schulte-Altedorneburg, Geschichtliches Handeln und tragisches Scheitern. Zur Geschichtskonzeption des Herodot, Frankfurt am Main 2001 (=Diss. Marburg 2000).

B Sammelbände

C Aufsätze und Artikel (in Lexika etc.)

  • Pietsch, Geworden - Ungeworden - Erschaffen. Zur antiken Diskussion um die Entstehung der Welt, in: H.J. Wendel - W. Bernard (Hgg.), Antike Philosophie und moderne Wissenschaft (Rostocker Studien zur Kulturwissenschaft 2), Rostock 1998, 31-67
  • Pietsch, Ein Spielwerk in den Händen der Götter’? Zur geschichtlichen Kausalität des Menschen bei Herodot am Beispiel der Kriegsentscheidung des Xerxes (Hist. VII 5-19), Gymnasium 108 (2001) 205-221.
  • Pietsch, Grundstrukturen historischer Abläufe bei Herodot, Platon und Polybios, in: Ch. Strosetzki (Hg.), Die Ideen von Fortschritt und Dekadenz im Siglo de Oro, Germanisch-Romanische Monatsschrift 58 (2008) 7-21.
  • Thiel, «Basisdemokratie, Populismus, Demagogie. Thukydides und Xenophon über die Gefahren der Herrschaft der Volksmasse im demokratischen Athen», in: Populismus -- unvermeidbares Element der Demokratie?, hrsg. von Klaus-M. Kodalle und Johannes Achatz, (Kritisches Jahrbuch der Philosophie, Beiheft 10/2012) Würzburg 2012, 73—83.
  • Schmitt, Gibt es eine Aristotelische Herodotlektüre?, in: B. Dunsch, K. Ruffing (Hgg.), Herodots Quellen - die Quellen Herodots, Wiesbaden 2014 (Classica et Orientalia, Bd. 6), 285-322.

D In Vorbereitung

  • Krewet, Herodot. Göttliche Providenz und menschliche Verantwortung im Geschichtskonzept der Historien (Habilitationsschrift, Freie Universität Berlin 2014), voraussichtlich Heidelberg 2016.

VII Antike Bildung, Artes liberales

A Monographien

B Sammelbände

C Aufsätze und Artikel (in Lexika etc.)

  • Bernard, Zur Begründung der mathematischen Wissenschaften bei Boethius, Antike und Abendland 43 (1997), 63-89.
  • Lee, Mathematik und Philosophie in der griechischen Antike, Journal of the Daedong Philosophical Association 18, 2002, 14-35 [koreanisch]
  • Lee, Die philosophische Grundlegung der Mathematik bei Nikomachos von Gerasa, Journal of the Society of Philosophical Studies 62, 2003, 29-56
  • Radke-Uhlmann, Die Artes liberales – eine Bildungsidee im Wandel, in: Die Idee der Universität im Wandel der Zeit, Beiträge zum wissenschaftichen Symposium und zur erstmaligen Verleihung des Abt-Jerusalem-Preises 2009, hg. von der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem, Braunschweig 2010, 16-24.
  • Radke-Uhlmann, Ist die Vernunft trivial? – Studien zum Wandel der Wissenschaften vom menschlichen Geist, in: dies. (Hg.), Phronesis – Die Tugend der Geisteswissenschaften, Heidelberg 2012, 195-219 (Studien zur Literatur und Erkenntnis, Band 3).
  • Schmitt, 2000 Jahre europäische Bildung. Die artes liberales und ihre theoretische Grundlage (ein Überblick), in: R. Bentzinger, M. Vielberg (Hgg.), Wissenschaftliche Erziehung seit der Reformation: Vorbild Mitteldeutschland, Beiträge des 5. Erfurter Humanismuskongresses 2015, Erfurt 2016, 17-39.

D In Vorbereitung

VIII Rezeption der Antike und Geschichte der Philologie

A Monographien

B Sammelbände

C Aufsätze und Artikel (in Lexika etc.)

D In Vorbereitung

  • Klassik als Norm – Norm als Klassik. Beiträge der der gleichnamigen Tagung der Graduiertenschule ‚Europäischen Klassiken‘/Graduate School ‚European Classics (GSEC) der Universität Münster (24.-26.10.2013), hg. von Tobias Leuker und Christian Pietsch. Münster 2015.
  • August Boeckh und die methodische Grundlegung der Philologie als Leitwissenschaft des 19. Jahrhunderts, in: Ch. Strosetzki – C. Lieb (Hgg.): Philologie als Literatur- und Rechtswissenschaft. Germanistik und Romanistik 1730-1870. Heidelberg 2013, 53-71.
  • Klassik als Norm. Etablierung von und Orientierung an Normen als Ursache kultureller Entwicklung, in: T. Leuker – Ch. Pietsch (Hg.): Klassik als Norm – Norm als Klassik. Beiträge der der gleichnamigen Tagung der Graduiertenschule 'Europäischen Klassiken'/Graduate School 'European Classics (GSEC) der Universität Münster (24.-26.10.2013). Münster 2015.
  • Freiheit oder Determinismus? Zur platonischen Begründung selbstverantwortlichen menschlichen Handelns, in: Der Platonismus in der Antike, hg. von H. Dörrie und M. Baltes, fortgeführt von Ch. Pietsch, Bd. VIII. Stuttgart 2015.
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